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LAG KEFB NRW e. V.
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Newsletter der LAG KEFB

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen in den Mitgliedseinrichtungen unserer Landesarbeitsgemeinschaft,

nach einer etwas längeren Pause erhalten Sie heute von uns Informationen über aktuelle Entwicklungen in der Weiterbildung, über interessante Projekte und weitere für uns relevante Themen.

 

Rückblick auf die Mitgliederversammlung  2012

 

Besuch der NRW-Landtagsfraktionen auf der Mitgliederversammlung der Landesarbeitsgemeinschaft für katholische Erwachsenen- und Familienbildung in Nordrhein-Westfalen (LAG KEFB NRW)

 

Die Einladung der Landesarbeitsgemeinschaft für katholische Erwachsenen- und Familienbildung zu ihrer Mitgliederversammlung am 10. Dezember 2012 nach Düsseldorf nahmen die weiterbildungspolitischen Sprecherinnen aller im NRW-Landtag vertretenen Fraktionen gerne an. Die lebhafte Podiumsdiskussion stellte den Auftakt zur weiterbildungspolitischen Diskussion mit der Legislative über die Ergebnisse der Weiterbildungskonferenz dar. Die Themen reichten von dem Stellenwert und Bedeutung der allgemeinen Weiterbildung, über Fragen der Finanzierung bis zur Einrichtung eines Berichtswesens. Unbefriedigend war die kurzfristige, u. a. verkehrstechnisch bedingte Absage von zwei der fünf Sprecherinnen. Petra Vogt, die bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, sagte allerdings zu, dass das Gespräch mit ihr auf der Vorstandssitzung der LAG KEFB am 5. März nachgeholt werden könne.

Vor rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern traten zu den unterschiedlichen Themen die Differenzen zwischen den Vertreterinnen der Regierungs- und der Oppositionsfraktionen zu tage. So machte die weiterbildungspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion deutlich, dass in den kommenden Jahren kein finanzieller Spielraum für eine zusätzliche Förderung erkennbar ist. Wohingegen die weiterbildungspolitischen Sprecherinnen der beiden Regierungsfraktionen Überlegungen zur finanziellen Stärkung der Weiterbildung offen gegenüber stehen.

Durch die Neuwahl bedingten personellen Veränderungen und Zuständigkeiten in den Fraktionen war eine tiefer gehende Diskussion über weiterbildungspolitische Fragen nur begrenzt möglich.

Als bedeutsame Zukunftsaufgaben sehen die Landtagsabgeordneten die dringend notwendige Arbeit mit sogenannten Bildungsfernen und die Stärkung der Hauptamtlichkeit als wichtiges Strukturmerkmal der öffentlich geförderten Weiterbildung an.

Alle anwesenden weiterbildungspolitischen Sprecherinnen versicherten, mit der katholischen Erwachsenen- und Familienbildung den fachpolitischen Austauschprozess gerne fortsetzen zu wollen.

Nach dem öffentlichen Teil der Mitgliederversammlung schloss sich der Regularienteil an. Insbesondere wurden - neben den üblichen Jahresberichten des Vorstandes und der Geschäftsführung - die geplanten Vorhaben und Ideen zum sechzigjährigen Jubiläum der LAG KEFB NRW in diesem Jahr präsentiert und mit den Delegierten diskutiert.

Neben einem zentralen Festakt im Rahmen der regulären Mitgliederversammlung im Dezember ist ein mit hochkarätigen Referenten besetztes Fachforum für Mitte des Jahres in Planung.

Außerdem sind diverse Publikationen neben unserem Jahrbuch in Arbeit. Mit der Broschüre „Vor Ort und nah bei den Menschen“, die eine detaillierte Beschreibung unserer dezentralen Strukturen vor Ort darstellen soll, setzen wir unsere Broschürenreihe fort, in der wir unsere verbandlichen Strukturen abbilden wollen, angefangen mit dem Porträt unserer Einrichtungen der Familienbildung über die Akademien und Bildungshäuser.

An den beschriebenen Ideen und Vorhaben können Sie deutlich wahrnehmen, von welcher Bedeutung das sechzigjährige Bestehen der LAG KEFB NRW ist. Wir hoffen, mit der Unterstützung unserer Mitgliedseinrichtungen, dass wir diese Vorstellungen auch umsetzen können.

 

Ausblick auf die Mitgliederversammlung 2013

 

Die LAG KEFB in NRW wird sechzig!

Vor sechzig Jahren – genauer gesagt am 6. März 1953 – wurde der Verein als Träger der Landesarbeitsgemeinschaft für katholische Erwachsenen- und Familienbildung in das Vereinsregister beim Amtsgericht Düsseldorf eingetragen.

Anlässlich dieses runden Geburtstages der Landesarbeitsgemeinschaft für katholische Erwachsenen- und Familienbildung in Nordrhein-Westfalen findet am 2. Dezember 2013 in Düsseldorf im Rahmen der regulären Mitgliederversammlung ein Festakt mit kirchlicher und politischer Prominenz statt. Wir freuen uns sehr, dass wir die nordrhein-westfälische Landtagspräsidentin, Frau Carina Gödecke, begrüßen dürfen. 

Angefragt für einen Gastbeitrag sind auch prominente Persönlichkeiten aus den Bereichen Kultur und Wissenschaft.

Wir hoffen auf eine hohe Beteiligung unserer Mitgliedseinrichtungen. Eingeladen werden selbstverständlich auch eine Vielzahl von Politikern, Vertretern von Ministerien, Bezirksregierungen und Landschaftsverbänden sowie Vertreter der Weiterbildungslandschaft.

 

Geschäftsstelle

Personalien

Unsere Mitarbeiterin Frau Pia Ortmann, die als Elternzeit-Vertretung für Frau Berger seit Oktober 2011 bei uns beschäftigt ist, wird uns zum 01.03.2013 verlassen, da sie das Angebot eines unbefristeten Arbeitsverhältnisses angenommen hat.

Wir haben vollstes Verständnis für diese Entscheidung, bedauern aber ihr Ausscheiden sehr und bedanken uns ausdrücklich für ihre engagierte Mitarbeit und die gute Zusammenarbeit und wünschen ihr für den weiteren Berufsweg so wie persönlich alles Gute und viel Erfolg.

 

Frau Inga Nierhoff wird uns ab dem 01.03.2013 bei den Vorbereitungen auf unsere Jubiläumsaktivitäten bis zum 15.05.2013 weiterhin unterstützen.

 

Erreichbarkeit der Geschäftsstelle

Aufgrund der seit langem geplanten Familienkur von unserem Geschäftsführer Klaus Wittek  und der vakanten Sekretariatsstelle ist die Geschäftsstelle für Sie in der Zeit vom  27.02. bis 20.03.2013 nur eingeschränkt erreichbar.

 

Hier unsere Öffnungszeiten und Ansprechpartnerinnen:

 

Sie erreichen uns persönlich, telefonisch und per E-Mail von

Mo.- Fr. in der Zeit von 09.00 bis 13.00 Uhr.

 

Frau Kreutz-Dickert erreichen Sie in dieser Zeit unter 02 21-3 56 54 56 11 und per Mail unter kreutz-dickert@lag-kefb-nrw.de

Frau Kochanowski erreichen Sie unter 0221 – 3 56 54 56 12 und per Mail unter kochanowski@lag-kefb-nrw.de

 

Stellenangebote

Für die Elternzeitvertretung suchen wir für unsere Geschäftsstelle eine/n qualifizierte/n Mitarbeiter/-in.

Mehr unter: Stellenausschreibung_LAG_KEFB_Mitarbeiterin_02_2013

 

Die LAG KEFB NRW e. V. sucht einen/eine geeignete/n Mitarbeiter/-in, die den Verband in überregionalen Projekt- und Arbeitszusammenhängen der Familienbildung fachlich vertreten kann.

Mehr unter: FB_Stellenausschreibung22_02_2013   

 

Demographie-Projekt

Die LAG KEFB NRW setzt sich im Rahmen eines Landesprojektes – gefördert durch das Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW –  sehr umfassend mit dem Thema „Demographischer Wandel“ auseinander. Im Folgenden skizzieren wir Ihnen das Projektvorhaben und nennen die wesentlichen Rahmenbedingungen.

Der demographische Wandel gilt als einer der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Laut  Prognosen wird Deutschland  2035 die weltweit älteste Bevölkerung haben. Nicht nur dass die Menschen älter werden, es werden auch weniger Kinder geboren  und der Anteil  von Menschen mit Migrationshintergrund steigt stetig – mit absehbaren Folgen für alle öffentlichen Bereiche.

Die bevölkerungsstatistischen Zusammenhänge werden seit einigen Jahren  prospektiv auf die konkreten  sozio-kulturellen, sozialpolitischen und wirtschaftlichen Entwicklungen  übertragen. Dabei ist der Blick für Unterschiede zwischen Städten  und Regionen deutlich geschärft worden. Was in einem Fall  Bevölkerungswachstum ,  und erhöhter Nachfrage nach Wohnraum, Infrastruktur, Konsum und Kultur  bedeutet , führt zeitgleich an anderen Orten zu  Rückgängen, Bevölkerungsabzug, Schwächung der wirtschaftlichen Dynamik und zur Gefährdung kultureller und sozialer Qualitäten. Wachstumsszenarien stehen Schrumpfungsszenarien gegenüber.

Da die Handlungsmöglichkeiten und die Ressourcen für eine erfolgreiche Bewältigung der Problemlagen recht unterschiedlich bestehen (man vergleiche nur einmal strukturschwache, ländliche Regionen mit dynamischen Ballungszentren, in denen Zukunftstechnologien produzieren), kommt es in Zukunft darauf an, die Bevölkerung möglichst breit mit Kompetenzen auszurüsten, die helfen, die jeweiligen individuellen Betroffenheiten vor dem Hintergrund der generellen Entwicklung zu verstehen und adäquat privat wie öffentlich darauf zu reagieren. Denn im Rahmen der demographischen Entwicklungen  wird man auch davon ausgehen dürfen, dass es kaum Alternativen zum Ausstieg aus  der „Versorgten-Gesellschaft“ gibt und es wichtig ist, Entwicklungen hin zu einer „Sorge-Gesellschaft“ einzuleiten.

Daraus lassen sich die folgenden  Einschätzungen zur Begleitung des demographischen Wandels durch die Weiterbildung ableiten:

 

1.) Es ist gut, wenn in jedem Fall bereits vorhandene bildungspolitische Optionen auf die  demographische Entwicklung bezogen werden. Eine besondere Bedeutung kommt im Moment der Frage nach dem gerechten  Miteinander der Generationen, der Ansprache und der Begleitung bildungsungewohnter Menschen, der chancengerechten Integration von Menschen mit Migrationshintergrund  sowie dem bürgerschaftlichem Engagement zu – der Bereitschaft von allen,  sich  positiv  gegenüber  den Anforderungen des Lebenslangen Lernens  zu verhalten.

 

2.) Es ist gut, wenn für die Entwicklung einer alternden Gesellschaft, verstanden als radikale Veränderung des bisherigen Lebens, alle Spielräume für kreativ Lösungen eröffnet werden. Die immense gesellschaftliche Herausforderung braucht die Mobilisierung aller Kräfte und aller Kreativität, die allerdings nur auf der Basis von Selbstbestimmung, Mitentscheidung, Transparenz und Übertragung von Verantwortung  gelingen kann. Was für den privaten und den öffentlich Bereich schnell plausibel erscheint, gilt grundsätzlich auch für die  wirtschaftlichen und arbeitsmarktpolitischen Aufgabenstellungen.

 

3.) Es ist gut, in der  öffentlich verantworteten Weiterbildung  in Nordrhein-Westfalen das glaubwürdige Forum dafür  zu bestimmen, l den ständig notwendigen Fachdiskurs auf eine breite Basis zu stellen und auch die Kompetenzen zu vermitteln, die privat, beruflich und öffentlich  helfen, um den Anforderungen  z.B. von nachbarschaftlichen Projekten, persönlicher und familiärer Entwicklungen , beruflichen  Anforderungen  gerecht zu werden. Wenn  heute bereits jeder  4. Einwohner Nordrhein-Westfalens älter als 60 Jahre ist, dann können viele Einrichtungen zu Recht auf  Ihre  diesbezüglichen  Stärken, d.h. z.B. auf die  thematischen Erfahrungen und auf die Teilnehmer-Anteile  in der Programmarbeit verweisen. 

 

4.) Es ist gut, neben der Führung des  fachlichen Diskurses in der Weiterbildung,  die Sensibilisierung und die Weiterqualifizierung des Personals auf eine neue Qualitätsstufe zu stellen. Aus der Vergangenheit liegen  Beispiele vor, auf die man sich bei der weiteren Implementation eines Schwerpunktes „Weiterbildung begleitet demographischen Wandel“ beziehen kann: Ökologische Bildung, interkultureller Dialog, Arbeitsweltorientierung, Nutzung der elektronischen Datenverarbeitung etc.). – Erforderlich erscheinen Ausbildungsangebote für HPM, um den komplexen Anforderungen des demographischen Wandels begegnen zu können.

Bei der Qualifizierung des Personals kann mitbedacht werden, dass wir sukzessive über eine große Zahl von pensionierten HPM  verfügen, die in Verantwortungsbewusstsein  und mit  biographischer  Betroffenheit eine Entsprechende Schwerpunktsetzung mittragen könnten.

Die Landesarbeitsgemeinschaft für Katholische Erwachsenen- und Familienbildung  verfügt über vielfältige Erfahrungen zum Zusammenhang der älter werdenden Gesellschaft. Die Katholischen Einrichtungen  stehen im besonderen Dialog mit den Wohlfahrtsverbänden und den kirchlichen Fachstellen für Seniorenarbeit.

Die Einrichtungen sind Kooperationspartner bei Angeboten für junge Familien, für Menschen mit Migrationshintergrund  und für Seniorinnen und Senioren.

Die Einrichtungen der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung  stellen in NRW nach den Volkshochschulen den zweitgrößten Trägerbereich dar  und tragen erheblich zur Deckung des Weiterbildungsbedarfes der Bürgerinnen und Bürger bei –kompetent,  innovativ, wohnortnah, qualitätssicher. Sie sind  kommunal, regional und landesweit vernetzt und genießen dabei  ein hohes Ansehen. Insofern  beansprucht das beantragte Landesprojekt  Systemrelevanz und  beabsichtigt flächendeckende Multiplikationseffekte. Selbstverständlich  gilt eine Einladung zur Mitwirkung auch an andere Einrichtungen der Allgemeinen Weiterbildung. Genauso sollen die erzielten Ergebnisse z.B. auf den regelmäßigen Regionalkonferenzen zur Diskussion gestellt werden.

Projektorgane wie die Projektleitung, der Beirat, die wissenschaftliche Begleitung, ein organisierter Fachdiskurs und –am Ende – eine Projektdokumentation  sind vorgesehen und sollen der hohen strategischen Bedeutung des Projektes entsprechen.

Standorte

  1. Demographischer Wandel: Lernen und Bildung im Wandel – Curriculum  zur Qualifizierung von Mitarbeiter/innen (n) in der Erwachsenen- und Familienbildung (Kath. Bildungsforum im Kreisdekanat Kleve)
  2. Demographischer Wandel: Gesundheit und Beschäftigungsfähigkeit  (Kolping-Bildungswerk Paderborn)
  3. Demographischer Wandel: Wohnen im Alter, Pflege, intergenerationeller Dialog (Kath. Bildungswerk, Mülheim a. d. R.)
  4. Demographischer Wandel: Partizipation am gesellschaftlichen Leben – ein Qualifizierungskonzept für ehrenamtliche Nachbarschaftsberater/innen ( Akademie Klausenhof, Hamminkeln)

Projektzeitraum

01.03.2013 – 28.02.2014

 

  

Weiterbildung in NRW

 

Sylvia Löhrmann neu im Zentralkomitee der deutschen Katholiken

„Bonn (KNA) Sylvia Löhrmann (55), nordrhein-westfälische Schulministerin und Grünen-Politikerin, ist am Freitag in Bonn in das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) gewählt worden.

Der CDU-Landesvorsitzende Armin Laschet (51) wurde als Mitglied im Kreis der „Einzelpersönlichkeiten“ bestätigt. Die bis zu 45 Vertretern aus Politik und Gesellschaft bilden zusammen mit den 84 Vertretern der Diözesanräte und den 97 Verbandsvertretern die ZdK-Vollversammlung.

Neu in dem Gremium sind auch die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kamp-Karrenbauer (CDU) und der sachen-anhaltinische Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU). Wiedergewählt wurde unter anderen Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP), Migrations-Staatsministerin Maria Böhmer (CDU), die rheinland-pfälzische CDU-Landesvorsitzende Julia Klöckner und ZDF-Chefredakteur Peter Frey.“

 Copyright: KNA

 

Termine

 

Jubiläumsaktivitäten 2013   

Vor 60 Jahren – also in der Zeit des gesellschaftlichen und kirchlichen Wiederaufbaus nach dem Krieg – haben sich weitsichtige Vertreter der Bistümer, einzelner katholischer Verbände und auch bereits vorhandener Einrichtungen getroffen und beschlossen, eine landesweite Arbeitsgemeinschaft für die katholische Erwachsenenbildung zu gründen. Das 60jährige Jubiläum wollen wir nun zum Anlass nehmen, um in diesem Jahr 2013 den Mitgliedern der LAG KEFB NRW und ihren Unterstützerinnen und Unterstützern einige Highlights – verteilt über das Jahr – zu bieten. Diese Highlights können Sie der Übersicht entnehmen, sie seien jedoch auch an dieser Stelle nochmals kurz erläutert:

Jahrbuch 2012/13: Zum vierten Mal in Folge erscheint das Jahrbuch der LAG KEFB NRW. Schwerpunkt dieser Ausgabe: Professionalisierung/ Professionalität (in) der Erwachsenenbildung.

 

„Vor Ort und nah bei den Menschen – katholische Bildungsarbeit in der Gemeinde, im Viertel, in Verbänden“: Die LAG KEFB NRW verfolgt hiermit das Ziel, eine Broschüre über die dezentrale Arbeit der katholischen Weiterbildungseinrichtungen in Nordrhein‐ Wesaalen herauszugeben. Die Broschüre soll – ergänzend zu den bislang erschienenen Broschüren „Alle Familienbildungsstätten der katholischen Erwachsenen‐ und Familienbildung in Nordrhein‐Wesaalen“ sowie „Alle Akademien und Bildungsstätten der katholischen Erwachsenen‐ und Familienbildung in Nordrhein‐Wesaalen“ – das dritte Standbein der katholischen Erwachsenen‐ und Familienbildung (die dezentrale Arbeit der Bildungswerke und –foren sowie der Verbände) in NRW darstellen.

 

Mitgliederversammlung der LAG KEFB NRW 2013: Die Mitgliederversammlung am 02. Dezember 2013 beschließt gemeinsam mit prominenten Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Kirche in einer feierlichen Zeremonie das Jubiläumsjahr, um sich sodann der langfristigen Planung der nächsten Jahre sowie den Regularien zu widmen.

 

Forum zum 60jährigen Jubiläum der LAG KEFB NRW

Was hält die Zukunft für uns bereit?

Im Rahmen eines Forums am 11. Juli 2013, dessen Anlass das 60-jährige Jubiläum der LAG KEFB (Landesarbeitsgemeinschaft für Katholische Erwachsenen- und Familienbildung in NRW e.V.) ist, wollen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Interessentinnen und Interessenten der Katholischen Weiterbildung in NRW mit gegenwärtigen Zukunftsaufgaben beschäftigen – ernstgemeint und folgenreich, nicht als Pflicht oder Alibi.

Denn in breiten Teilen der (westlichen) Bevölkerung breitet sich ein Unbehagen gegenüber Errungenschaften der Moderne aus und in diversen Debatten findet sich ein Gedanke an „etwas, was fehlt“ wieder. Von ganz unterschiedlichen Seiten wird nach einem „gemeinsamen Sinn für ein gemeinsames Interesse“ oder – noch deutlicher – nach der Bedeutung der „Religion in der Demokratie“ gefragt. Doch die „Kirche steckt im Reformstau“ und im öffentlichen Raum entsteht ein Vakuum an Solidarität, Orientierung und Gemeinsinn.

Im Rahmen der Tagesveranstaltung soll durch Gastbeiträge hochrangiger Gesprächspartner aus Wissenschaft, Politik, Kirche und katholischer Erwachsenenbildung ein besseres Verständnis der derzeitigen gesellschaftlichen Verhältnisse anvisiert werden. An dieser Stelle freuen wir uns über die Zusage von Prof. Dr. Dr. Michael Hochschild (Lehrstuhl für Zeitdiagnostik, Grande École de Sciences Politiques, Paris) als Hauptreferent. Mit weiteren Referenten und Referentinnnen aus den Bereichen Politik, Kirche und katholischer Erwachsenenbildung befinden wir uns noch im Gespräch. Schließlich können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Workshops und Gesprächsrunden tiefergreifend ausgewählten aktuellen Themen widmen.

Für das Forum stehen in der Zeit von 10h bis 17h die Räumlichkeiten der Zinkfabrik Altenberg (LVR-Industriemuseum, Schauplatz Oberhausen) zur Verfügung.

 

Auf einen Blick:

Forum zum 60jährigen Jubiläum der LAG KEFB NRW

Was hält die Zukunft für uns bereit?

11. Juli 2013

10h bis 17h

Zinkfabrik Altenberg

 

Eine Übersicht für das Jahr 2013 finden sie unter:

Übersicht Jubiläumsjahr

 

 

Aktuelle ESF-Informationen

 

Aktuelle ESF-Informationen

ESF-Förderprogramm „Lebens- und erwerbsweltbezogene Weiterbildung“ – 8. Förderphase

Die Projektagentur hat im Februar insgesamt vier Informationsveranstaltungen zur Vorbereitung auf die 8. Förderphase durchgeführt. An diesen workshopähnlichen Veranstaltungen haben sich insgesamt 30 evangelische und katholische Einrichtungen mit 41 Teilnehmern beteiligt. Vertreten war die gesamt Bandbreite von Einrichtungstypen – also an vier im Land verteilten Orten – Dortmund, Köln, Münster und Paderborn – wurden die interessierten Einrichtungen über die anstehende 8. Förderphase über Verfahrenswege und zu inhaltlichen Fragen umfassend informiert. Unterstützt wurde die Agentur durch Vertreter des Schul- und Weiterbildungsministeriums des Landes NRW, die Fragen zu inhaltlichen Aspekten beantworten konnten.

Hier in aller Kürze die wichtigsten Termine zur 8. Förderphase:

 

Interessenbekundungsverfahren

            Phase I:

01.03. bis 21.03.2013 für Maßnahmen, die zwischen dem 01.08.2013 und 31.01.2014 beginnen sollen

            Phase II:

01.09. – 15.09.2013 für Maßnahmen, die zwischen dem 01.02. und dem 31.07.2014 beginnen sollen

Bitte beachten Sie den verkürzten Interessenbekundungszeitraum für Phase II!

 

            Dauer der Förderphase: 01.08.2013 – 31.12.2014

 

Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Projektagentur unterstützen die Einrichtungen gerne beratend während des Interessenbekundungs– und Antragsverfahrens, während der Maßnahme und bei der Abrechnung.

Unsere Kontaktdaten:

„Projektagentur ESF“ 
im Auftrag der LAG KEFB NRW
Breite Str. 108
50667 Köln

Tel.: 02 21 3 56 54 56 - 0

Fax: 02 21 25 67 63

www.lag-esf.de


Klaus Wittek, Projektagenturleiter 

E-Mail: wittek@lag-kefb-nrw.de Tel.: 02 21 – 3 56 54 56 - 10 

Elisabeth Kochanowski, Sachbearbeitung für die katholischen Antragsteller
E-Mail: kochanowski@lag-kefb-nrw.de  Tel.: 02 21 3 56 54 56 - 12

Patrizia Kreutz-Dickert, Sachbearbeitung für einzelne katholische und die evangelischen Antragsteller
E-Mail: kreutz-dickert@lag-kefb-nrw.de   Tel.: 02 21 3 56 54 56 - 11

 

 

Sonstiges

Ausstellungsangebot

„Einsamkeit – eine künstlerische Annäherung“

„Einsamkeit“ lautet der Titel einer Ausstellung, die Werke der Künstler Birgit Bodden, Klaus Gehlen, Irene Johnen, Martin Otten, Georg Müller, Hajo Peters, Marian Reguli und Johannes Wickert zeigt.

Selbst gewählte Einsamkeit kann in unserer Welt, die voller Sinnesreize und äußerer Eindrücke ist, helfen, zu sich selbst zu finden. So wundert es auch nicht, dass sich die acht Künstlerinnen und Künstler mit einer je eigenen, selbst gewählten Perspektive des Themas angenommen haben. Die eigene Perspektive bestimmt dann auch die formale Herangehensweise. So finden sich Ölgemälde, Graphiken, Skulpturen und Fotografien unter den Exponaten. So individuell das eigene Empfinden – so unterschiedlich  hat sich die die Ausdrucksform entwickelt.

Die Ausstellung ergänzt in hervorragender Weise inhaltliche Veranstaltungsreihen, kann aber auch wegen der künstlerischen Qualität  selbständig für sich genommen im Ausstellungsprogramm einer Bildungseinrichtung stehen.

Weitere Informationen und Bildmaterial liefert als Ansprechpartner: GeHe.Mueller@t-online.de

(Wenn Sie, verehrte Leserinnen und Lesers unseres Newsletters ebenfalls einmal an dieser Stelle einen Praxistipp geben möchten, dann  stellen wir uns gern  zur Verfügung. Wir freuen uns über alle Angebote, die wir weitergeben können…)

 

Fachtagung „Bildung vor Ort – Lernen im Quartier“

 

Unter folgendem Download wollen wir Sie auf eine Veranstaltung des evangelischen Erwachsenenbildungswerks Nordrhein aufmerksam machen.

Lernen vor Ort_web        

  

Initiative „Senioren-Techniker-Botschaft“

„Die Initiative „Senioren-Technik-Botschafter“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), die das BMBF in Kooperation mit der BAGSO ins Leben gerufen hat, hat das Ziel, dass technikgeübte Seniorinnen und Senioren anderen Älteren Kenntnisse neuer Informations- und Kommunikations-Technologie vermitteln. Dabei sind niedrigschwellige und praxisorientierte Ansätze gefragt, die auch hochaltrige Menschen erreichen. In Projektteams arbeiten ältere Menschen als Botschafter mit Organisationen zusammen, um Wissen über Informations- und Kommunikationstechnologien an Seniorinnen und Senioren zu vermitteln.

In einer Bekanntmachung wird das BMBF in Kürze darüber informieren, welche Projekte und Initiativen gefördert werden können.

Die Initiative ist eingebettet in das Programm „Forschung für mich – Forschung mit mir“. Nähere Informationen dazu finden Sie unter: http://www.bagso.de/aktuelle-projekte/forschung-fuer-mich.html.“

 

Das BMBF hat die Bekanntmachung veröffentlicht. Sie informiert darüber, welche Projekte und Initiativen im Rahmen der Initiative „Senioren-Technik-Botschafter“ gefördert werden können. Unter folgenden Links finden Sie die Bekanntmachung:

• http://www.bmbf.de/foerderungen/21239.php

• http://www.mtidw.de/

Schauen Sie doch mal rein – sicherlich haben Sie tolle Projektideen!

Bewerbungsende: 17.4.2013

 

Quelle: KBE-Newsletter 2/2013 und 3/2013

 

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